plötzlich mit Hund

Welpe beim Welpentraining zu Hause in München
Welpentraining München

Dein Welpe zieht ein, und zu Hause herrscht nur noch Chaos, Beißen und Schlafmangel?

Schluss mit dem „Welpen-Blues“! Wir kommen direkt zu dir nach Hause und bringen in wenigen Tagen wieder Ruhe und Struktur in deinen Alltag.

60 Minuten Kostenlos Bei dir vor Ort in München Einzelcoaching 1:1
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Mach den Welpen-Check

Welpensignale verstehen: Was steckt wirklich dahinter?

Dein Welpe beißt, dreht auf, kommt nicht zur Ruhe oder macht plötzlich Dinge, die dich verunsichern?

Was bekommst du?

Mit dem Welpen-Check bekommst du eine erste Einschätzung von uns, was hinter seinem Verhalten stecken könnte und worauf du jetzt achten solltest.

Was musst du tun?

Beantworte dafür unsere Fragen. So können wir möglichst viele wichtige Informationen über deinen Welpen berücksichtigen und sein Verhalten auch aus der Ferne sinnvoll einordnen.

Der Welpen-Check ersetzt kein persönliches Training. Er dient dir als erste Orientierung und hilft dir dabei, deinen Welpen und sein Verhalten besser zu verstehen.

Die Einschätzung basiert auf Kris’ Praxiserfahrung und wird KI-gestützt erstellt.

Typische Welpenprobleme

So fühlt sich der Alltag mit deinem Welpen gerade wirklich an

Die ersten Wochen mit einem Welpen sind wunderschön. Und manchmal trotzdem verdammt anstrengend.
Plötzlich dreht sich der ganze Alltag um Schlafen, Fressen, Pipi/Kaka, Beißen
und die Frage: „Müsste ich das eigentlich schon besser im Griff haben?“

Deine Hände und Füße sind voller kleiner Welpenzahn-Kratzer?

Du weißt, dass dein Welpe nicht „böse“ ist. Aber irgendwann fragst du dich trotzdem: „Wann hört das endlich auf und was mache ich eigentlich falsch?“

Er dreht abends komplett ab, rennt wie wild durch die Bude und kommt nicht zur Ruhe?

Du hast schon alles versucht: spielen, beschäftigen, kuscheln, ignorieren. Und während dein Welpe immer weiter aufdreht, fragst du dich: „Braucht er mehr Auslastung oder mache ich gerade alles nur noch schlimmer?“

Stubenreinheit klappt noch gar nicht und du kannst nicht mal kurz auf die Toilette?

Kaum gehst du einen Schritt aus dem Raum, passiert das nächste Malheur. Du hast das Gefühl, ständig aufpassen zu müssen, und fragst dich langsam: „Wie soll ich das eigentlich den ganzen Tag schaffen?“

Im Garten sind ausgerechnet die giftigen Pflanzen spannender als jedes Spielzeug?

Du hast sie längst auf dem Schirm und versuchst, deinen Welpen davon fernzuhalten. Aber kaum drehst du dich um, steht er wieder dort und schnüffelt daran. „Warum sucht er sich ausgerechnet das aus? Und muss ich jetzt wirklich ständig hinter ihm her sein?“

Du googelst bei jedem neuen Verhalten und findest zehn verschiedene Antworten?

Was bei dem einen „ganz normal“ ist, gilt beim nächsten schon als Zeichen für fehlende Erziehung. Am Ende bist du vor allem eines: unsicher, was für deinen Welpen wirklich richtig ist.

Und manchmal fragst du dich heimlich: „War das wirklich die richtige Entscheidung?“

Du liebst deinen kleinen Hund. Aber du hast dir die erste Zeit vielleicht ganz anders vorgestellt. Und plötzlich fühlt sich das Abenteuer Welpe weniger nach Kuscheln und mehr nach Dauerbaustelle an.

Das Wichtigste zuerst: Du bist nicht allein.
Und du hast nicht automatisch etwas falsch gemacht.

Ein Welpe muss viele Dinge erst lernen: zur Ruhe kommen, Grenzen verstehen, seine Umwelt einschätzen und sich an eurem Alltag orientieren. Du musst dabei nicht von Anfang an alles wissen. Du musst nur verstehen, was dein Welpe gerade braucht.

Ja, ich brauche Unterstützung
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Vier Welpen schauen neugierig über den Rand einer Holzkiste

Dein Ausblick: So kann sich euer Alltag verändern

Training verändert nicht über Nacht alles.
Aber Schritt für Schritt wird aus Unsicherheit mehr Sicherheit, aus ständigem Hinterhersein mehr Orientierung und aus „Mache ich das richtig?“ irgendwann ein entspanntes „Wir bekommen das hin.“

Heute Mit Trainingsbegleitung
Dein Welpe hängt wieder an deinen Händen, Hosenbeinen oder Füßen. Du hast schon „Nein“ gesagt, ihn weggeschoben und versucht, ihn abzulenken, aber gefühlt macht es das nur noch schlimmer. Du verstehst besser, warum dein Welpe gerade beißt, erkennst die Situation früher und weißt, wie du reagieren kannst. Statt hilflos auszuprobieren, hast du einen Plan.
Dein Welpe schnappt sich etwas, das er nicht haben darf, und du reagierst irgendwie: wegnehmen, „Nein“ sagen, ablenken? Du bist unsicher, was jetzt eigentlich richtig wäre. Du weißt, wie du solche Situationen ruhig managen kannst, ohne jedes Mal in Hektik zu geraten, und wie dein Welpe dabei Schritt für Schritt lernt, was sich stattdessen lohnt.
Du gehst mit einem mulmigen Gefühl aus dem Haus, weil du nie weißt, was als Nächstes passiert. Du kannst deinen Welpen immer besser einschätzen und weißt, wie du ihn in eurem Alltag unterstützen kannst.
Besuch bedeutet Stress statt Freude, weil du deinen Welpen ständig im Blick behalten musst. Besuch wird Schritt für Schritt entspannter, weil dein Welpe Orientierung bekommt und du weißt, was du tun kannst.
Du fühlst dich allein mit deinen Fragen und findest online tausend verschiedene Antworten. Du hast jemanden an deiner Seite, der euren Alltag kennt, Fragen beantwortet und euch genau dort unterstützt, wo es gerade hakt.
Abends bist du erschöpft von der ständigen Aufmerksamkeit und fragst dich, ob das wirklich so weitergeht. Du merkst mit jedem kleinen Fortschritt: Wir bekommen das hin. Und unser Welpenleben darf auch Spaß machen.

Wir wissen, was wir tun.

Du musst nicht erst verzweifeln, bevor du dir Unterstützung holst.
Gemeinsam bauen wir Schritt für Schritt die Basis für einen entspannten Alltag mit deinem Hund auf.

👉 Starte jetzt eure Trainingsbegleitung und mach aus vielen Fragezeichen einen klaren Weg.

Welpen-Training starten
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Welpe sitzt auf der Wiese und schaut auf ein Spielzeug in der Hand ihres Menschen
Unser Welpen-Coaching

So bringen wir gemeinsam Ruhe und Orientierung
in euren Welpenalltag

Wir schauen hin:
bei dir zu Hause

Kein Hundeplatz, auf dem plötzlich alles anders läuft. Kris schaut sich euren Alltag und eure Wohnsituation genau an: Wann dreht dein Welpe auf? Was fällt ihm schwer? Und was braucht er gerade? So finden wir heraus, an welchen Stellschrauben wir zuerst drehen.

Wir bringen mehr Ruhe
in euren Alltag

Viele Welpen müssen Ruhe erst lernen. Du erfährst, wie du deinen Welpen dabei unterstützt, herunterzufahren, mit Frust besser umzugehen und auch in wilden Beiß- und Rennphasen wieder zur Ruhe zu finden.

Wir geben euch Klarheit
und Orientierung

Verbindung und Grenzen schließen sich nicht aus. Du lernst, wie du deinem Welpen Orientierung und Sicherheit gibst, Situationen klar managst und ihm verständlich zeigst, was du von ihm möchtest.

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Echte Geschichten. Echte Veränderung.

Was sich verändern kann,
wenn du deinen Welpen besser verstehst

Jeder Welpe bringt andere Herausforderungen mit. Bei Attila war kaum an Homeoffice zu denken, bei Caramello musste sich eine ganze Familie erst in den neuen Alltag einfinden und bei Lenny wünschte sich Yvonne vor allem Sicherheit beim ersten Familienhund.

Was sie gemeinsam haben? Sie haben sich Unterstützung geholt und Schritt für Schritt hat sich ihr Alltag verändert.

Thomas, Aniko und Welpe Attila

Thomas, Aniko & Attila

Parson-Russell-Welpe, ca. 4 MonateGoogle Bewertung
Vorher

Attila war extrem quirlig und kam kaum zur Ruhe. Homeoffice war für uns fast unmöglich, uns frei in der Wohnung zu bewegen kaum machbar und jede Gassirunde stressig. Die Welpenschule allein hat uns im echten Alltag leider nicht weitergeholfen.

Heute

Attila nimmt seinen Ruheplatz an und kommt viel schneller zur Ruhe. Heute kann er sich frei in der Wohnung bewegen, das Laufgitter ist weg und Homeoffice funktioniert wieder problemlos. Und wir verstehen endlich besser, was Attila wirklich braucht.

Isabella mit ihrem Goldendoodle-Welpen Caramello

Isabella & Caramello

Goldendoodle, 16 Wochen, Familie mit zwei KindernGoogle Bewertung
Vorher

Caramello ist unser erster Hund und hat unglaublich viel Power. Wir wussten nicht, wie wir den Alltag mit Welpe und zwei Kindern sinnvoll strukturieren sollen. Draußen kam dazu, dass Caramello manchmal Angst hatte und einfach nicht weitergehen wollte.

Heute

Wir verstehen jetzt viel besser, was wir selbst verändern können, haben mehr Struktur im Familienalltag und konkrete Strategien für schwierige Situationen draußen. Besonders stark: Kris trainiert nicht nur Caramello, sondern bezieht unsere ganze vierköpfige Familie mit ein.

Yvonne mit ihrem Stabyhoun-Münsterländer Lenny

Yvonne & Lenny

Stabyhoun Münsterländer, erster FamilienhundGoogle Bewertung
Vorher

Lenny ist unser erster Familienhund und am Anfang waren wir ziemlich unsicher: Wo bekommen wir die richtige Unterstützung? Was braucht unser Hund eigentlich?

Heute

Schon vor Lennys Einzug haben wir konkrete Hilfe für die Reise und die ersten Tage bekommen. Die weitere Begleitung hat das Zusammenleben deutlich erleichtert. Für uns besonders wichtig: Wir lernen, unseren Hund zu verstehen, und können direkt zu Hause und in unserem eigenen Umfeld trainieren.

Keine Werbeversprechen. Sondern echte Erfahrungen.

Die Geschichten basieren auf echten Google-Bewertungen unserer Kunden. Wir haben ihre Erfahrungen hier verkürzt als Vorher-Nachher-Geschichten zusammengefasst. Die vollständigen Rezensionen kannst du jederzeit in unserem Google-Unternehmensprofil nachlesen.

5,0
26 Google-Bewertungen
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Vorschau Warum Begleitung
Welpen sind verschieden. Gutes Training sollte es auch sein.

Warum wir beim Welpentraining
auf persönliche Begleitung setzen

Welpe 1 schnappt ständig nach Händen und Hosenbeinen.

Welpe 2 kommt kaum zur Ruhe und dreht abends völlig auf.

Welpe 3 schafft es noch nicht, auch nur ein paar Minuten entspannt allein zu bleiben.

Drei Welpen. Drei völlig unterschiedliche Themen.

Warum sollten sie also alle dasselbe Training bekommen?

Genau deshalb schauen wir nicht zuerst auf ein festes Trainingsprogramm, sondern auf euch: Was beschäftigt euch gerade? Was braucht dein Welpe? Und was würde euren Alltag wirklich leichter machen?

Im 1:1 Welpentraining setzen wir genau dort an: bei dir zu Hause, auf eurer Gassirunde oder dort, wo das Thema tatsächlich entsteht.

Kriterium Klassische Welpengruppe 1:1-Welpentraining bei plötzlich mit hund
Trainingsort Meist Hundeplatz Bei dir zu Hause, draußen und dort, wo euer Alltag stattfindet
Trainingsinhalt Vorgegebene Themen für die Gruppe Die Themen, die euch gerade wirklich beschäftigen
Tempo Orientiert sich an der Gruppe Orientiert sich an dir und deinem Welpen
Ablenkung Mehrere Welpen und viele Reize Reize können gezielt und Schritt für Schritt aufgebaut werden
Fragen & Unsicherheiten Zeit muss mit der Gruppe geteilt werden Raum für deine Fragen und konkrete Alltagssituationen
Begleitung Abhängig vom jeweiligen Kurs Kris begleitet euch persönlich

Kein Standardprogramm.
Sondern Training für euren echten Alltag.

Du bekommst bei uns keine Liste mit Übungen, die du irgendwie in euren Alltag quetschen musst. Wir schauen gemeinsam, was dein Welpe schon kann, wo es gerade hakt und was ihr als Nächstes wirklich braucht.

Welpentraining bei dir vor Ort

Zu Hause, auf eurer Gassirunde oder dort, wo Unterstützung gerade sinnvoll ist.

Persönliche 1:1-Begleitung

Zeit für deinen Welpen, deine Fragen und auch für die Momente, in denen du einfach nicht weißt, ob du gerade richtig reagierst.

Welpentraining in München & Umgebung

Persönlich, alltagsnah und mit einem Ansprechpartner, der euch und eure Geschichte kennt.

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Häufige Fragen zum Welpentraining

Ab welchem Alter ist Welpentraining sinnvoll?

Welpentraining kann direkt nach dem Einzug beginnen: häufig also ab der 8. bis 12. Lebenswoche. Dabei geht es noch nicht darum, möglichst viele Kommandos zu lernen. Wichtiger sind Ruhe, Orientierung, Stubenreinheit, Beißverhalten, erste Regeln und ein sicherer gemeinsamer Alltag. Im Einzeltraining können genau die Themen aufgegriffen werden, die bei deinem Welpen gerade wichtig sind.

Was ist der Unterschied zwischen einer Welpengruppe und 1:1-Welpentraining?

In einer Welpengruppe trainieren mehrere Mensch-Hund-Teams gemeinsam und die Inhalte orientieren sich am jeweiligen Kurs. Beim 1:1-Welpentraining stehen dagegen dein Welpe, eure aktuellen Herausforderungen und euer Alltag im Mittelpunkt. Trainingsinhalte, Tempo und Umgebung können individuell angepasst werden, zum Beispiel bei starkem Beißen, Schwierigkeiten beim Alleinbleiben oder wenn dein Welpe nur schwer zur Ruhe kommt.

Wann sollte ich mit meinem Welpen einen Hundetrainer kontaktieren?

Du musst nicht warten, bis aus einer Unsicherheit ein großes Problem geworden ist. Unterstützung kann bereits sinnvoll sein, wenn dein Welpe häufig beißt, kaum zur Ruhe kommt, Schwierigkeiten beim Alleinbleiben zeigt, draußen stark überfordert ist oder du einfach unsicher bist, wie du in bestimmten Situationen reagieren solltest. Welpentraining kann deshalb genauso der Vorbeugung und Orientierung dienen wie der Lösung konkreter Alltagsprobleme.

Bin ich ein schlechter Hundehalter, wenn ich beim Welpen einen Trainer brauche?

Nein. Gerade beim ersten Hund entstehen viele Fragen erst im gemeinsamen Alltag. Ein Hundetrainer kann dir helfen, das Verhalten deines Welpen besser zu verstehen, Situationen richtig einzuschätzen und einen klaren Umgang damit zu entwickeln. Du musst nicht erst ein ernstes Problem haben, um dir Unterstützung zu holen.

Ist es normal, sich mit einem Welpen überfordert zu fühlen?

Die erste Zeit mit einem Welpen kann sehr anstrengend sein. Weniger Schlaf, ständige Aufmerksamkeit und die vielen Fragen rund um Erziehung, Stubenreinheit, Beißen oder Ruhephasen können verunsichern. Manche Welpenhalter sprechen in dieser Phase auch vom „Welpenblues“. Klare Strukturen und ein besseres Verständnis dafür, was dein Welpe gerade braucht, können den Alltag deutlich erleichtern.

Findet das Welpentraining bei mir zu Hause statt?

Ja. Unser Welpentraining findet bei dir vor Ort in München und Umgebung statt. Je nach Thema trainieren wir bei dir zu Hause, auf eurer üblichen Gassirunde oder dort, wo die jeweilige Herausforderung tatsächlich auftritt. So können wir Situationen aus eurem echten Alltag direkt ins Training einbeziehen.

Welche Themen können wir im Welpentraining bearbeiten?

Im Welpentraining können wir unter anderem Beißverhalten, Ruhe und Schlaf, Stubenreinheit, Alleinbleiben, Frustrationstoleranz, Orientierung am Menschen, Grenzen und Regeln, erste Spaziergänge sowie den Umgang mit neuen Reizen und Alltagssituationen bearbeiten. Welche Themen für euch wichtig sind, richtet sich nach deinem Welpen und eurem gemeinsamen Alltag.

Was kostet Welpentraining bei plötzlich mit hund?

Für das Welpentraining gilt unsere Preisstruktur für das individuelle Einzelcoaching. Welcher Umfang für euch sinnvoll ist, hängt davon ab, wobei ihr Unterstützung braucht. Das klären wir gemeinsam im kostenlosen Erstgespräch, bevor du dich für ein Training entscheidest.

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